Logo Rechtsanwalt KDM Juraexperten Augsburg
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Kanzleigemeinschaft

Rechtsanwälte unter einem Dach, vereinte Kompetenz in Augsburg und Umgebung.

Anwälte

In unserer Kanzlei sind vier Anwälte tätig. Erfahren Sie mehr.

Adresse

Maximilianstr. 14
86150 Augsburg
T: 0821 90 766 30
F: 0821 90 766 55

Kanzleigemeinschaft

KDM Juraexperten ist eine Rechtsanwaltskanzlei, in der sich spezialisierte Anwälte zur gemeinsamen Berufsausübung zusammen geschlossen haben.

Wir bieten unseren Mandanten eine hochwertige Rechtsberatung und eine professionelle Interessenvertretung an. Dazu gehört, dass wir den Blick auf das Wesentliche konzentrieren und die Wege zum gemeinsamen Erfolg transparent machen. Unsere persönliche Unabhängigkeit gewährleistet, dass wir unsere Entscheidungen ausschließlich am Interesse der Mandanten ausrichten. Deren Vertrauen in unsere Arbeit ist uns wichtig.

Die Arbeitsschwerpunkte von KDM Juraexperten liegen auf dem Gebiet des privaten Bau- und Architektenrechts, des öffentlichen Bau-, Gewerbe- und Wirtschaftsrechts, des Miet- und Leasingrechts, des Familien- und Erbrechts sowie des Verkehrsrechts.

Gemeinsam lässt sich viel erreichen. Fordern Sie uns!

Aktuelles aus dem Recht und der Kanzlei

Neuigkeiten: Wir begrüßen unsere neue Mitarbeiterin, Frau Christina Kiefer

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Frau Christina Kiefer seit 1.6.2016 unser Kanzleiteam als Rechtsanwaltsfachangestellte verstärkt.

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BGH ändert Rechtsprechung zur Verjährung von Mängelansprüchen bei Auf-Dach-Photovoltaikanlagen

Etwas überraschend hat der für das Baurecht zuständige VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs nunmehr entschieden, dass eine Photovoltaikanlage, die auf dem Dach einer Tennishalle nachträglich aufgebracht worden ist und mit dem Dach der Halle fest verbunden ist, als „Bauwerk“ zu qualifizieren ist und demnach die verlängerte Verjährungsfrist von 5 Jahren gemäß § 634 Abs. 1 Nr. 2 BGB Anwendung findet.

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Café im Wohngebiet muss Einschränkungen hinnehmen

Die Eigentümerin eines in einem Allgemeinen Wohngebiet gelegenen Wohnhauses mit großem Gartengrundstück erhielt vom zuständigen Landratsamt die Genehmigung zur Nutzungsänderung. Danach sollte es ihr gestattet sein, in dem Gebäude ein Tagescafé zu betreiben. Dafür durfte sie auch die Terrasse und den Garten nutzen, wobei die täglichen Öffnungszeiten von 9:00 Uhr bis 22:00 Uhr festgesetzt waren.

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Gestattungswiderruf einer Grundstücks-Inanspruchnahme trotz jahrelanger Duldung

Auch eine jahrzehntelange Duldung der Inanspruchnahme eines Grundstücks - etwa zur Abwasser Entsorgung - ist widerruflich.

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Einwendungsfrist aus § 556 Abs. 3 S. 5 BGB auch für in der Betriebskostenabrechnung zu niedrig angesetzte Vorauszahlungen anwendbar

Gemäß § 556 Abs. 3 S. 5 BGB hat der Mieter Einwendungen gegen die seitens des Vermieters erfolgte Betriebskostenabrechnung innerhalb von 12 Monaten nach Zugang der Abrechnung mitzuteilen.

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Anforderungen an die Darstellung des neu errechneten Einheitspreises bei einer Preisanpassung nach § 2 Abs. 5 VOB/B

Zunächst ist zu beachten, dass § 2 Abs. 5 VOB/B allein keine taugliche Rechtsgrundlage eines geänderten oder zusätzlichen Vergütungsanspruchs ist.

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Das seit dem 13.06.2014 geltende neue Widerrufsrecht und seine möglichen Auswirkungen auf Werkunternehmer

Zunächst sei klarstellend darauf hingewiesen, dass sämtliche Neuerungen im Widerrufsrecht grundsätzlich nur für diejenigen Verträge Anwendung finden, die nach dem 13.6.2014 abgeschlossen wurden.

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BGH Urteil vom 05.11.2015, Az.: VII ZR 144/14

Mit Urteil vom 05.11.2015 hat der BGH nunmehr entschieden, dass der Besteller dem Vergütungsanspruch des Unternehmers auch dann noch ein Leistungsverweigerungsrecht entgegen halten kann, wenn die Mängelansprüche des Bestellers eigentlich schon verjährt sind und der Mangel auch bereits schon vor Ablauf der Gewährleistungsfrist in Erscheinung getreten ist und daher auch schon vor Eintritt der Verjährung der Gewährleistungsfrist hätte geltend gemacht werden können.


Aktuelles aus unserer Kanzleitätigkeit: Zulässigkeit der Bebauung eines Grundstücks am Ortsrand

Nahezu 10 Jahre dauerte ein Verfahren, in dem unsere Kanzlei einen Bauherrn vertrat, der ein am Ortsrand gelegenes Grundstück mit einem Wohnhaus bebauen wollte.

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